Sync a Star, die nachhaltige Quizshow

Sync a Star ist ein Schweizer Projekt, welches sich zum Ziel gesetzt hat, die Welt regional mit klimaresistenten Bäumen aufzuforsten.

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Ökologisch

ür Sync A Star bedeutet «Ökologie» nicht Verzicht, sondern Zuversicht und Rücksicht. Sync A Star leistet einen wichtigen Betrag zum bewussten Umgang im Erhalt des natürlichen Lebensraums.

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Ökonomisch

Für Sync A Star bedeutet «Ökonomie» Bündelung von Ressourcen für eine gezielte Umsetzung zum Erhalt des natürlichen Lebensraums.

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Sozial

Für Sync A Star bedeutet «Sozial» ein Zusammenleben mit allen Lebewesen auf Augenhöhe.  Ein wertvolles soziales Gefüge, bei dem das WIR stark im Vordergrund steht.

Sendungsproduktion

Produktionen von Video brauchen Ressourcen. Technisches Material, Transport und Strom. Wir versuchen diesen Einfluss möglichst tief zu halten.

Wie denk und handelt Sync A Star klimaschonend?

Sync a Star erwägt den Umgang mit erneuerbaren Energien, verbannen Papier aus dem Büro, buchen bei den Shows umweltfreundliche Hotels, verzichten auf Kunststoff und bevorzugt beim Personentransport die SBB und nicht das Flugzeug.

Was ist uns wichtig bei der Sendungsproduktion?

Wir haben uns entschlossen, zwei Sendungen an einem Produktionstag aufzunehmen. Sicher ein grandioser Aufwand, dennoch klimaschonend und wirtschaftlich sinnvoll. Das kommt in jeder Nützlichkeit der Natur zu Gute. Alle unsere Teilnehmer und Teilnehmerinnen, Sponsoren, Gemeindepräsidentinnen und Gemeindepräsidenten sollten authentisch und transparent zum Thema Umweltschutz stehen. Bei der Auswahl für eine Zusammenarbeit kommunizieren wir offen und legen dadurch unsere Regeln da.

Baumpatenschaft

Wer Bäume setzt, trägt Verantwortung. Sie müssen gesetzt, gepflegt und geschützt werden.

Welche Art von Baum wird gesetzt?

Der Wald ist von der Klimaänderung besonders betroffen. Bäume verdunsten grosse Mengen für den Transport von Nährstoffen, zur Kühlung und für die Photosynthese. Leidet der Baum unter Hitze und Trockenheit, schliesst er seine Poren und Spaltöffnungen und reduziert damit den Wasserverlust, aber auch den Eintrag von Kohlendioxid und somit die Photosynthese. Fazit: Der Baum verdurstet nicht nur sondern verhungert auch bei zu starker Hitze und langanhaltender Trockenheit. Zudem nimmt dabei die Anfälligkeit gegenüber Schädlingen und Krankheitserregenden stark zu.

Für trockene bis sehr trockene Böden gelten also folgende Arten als geeignet.

Sehr gut geeignet sind:

  • Waldföhre

  • Traubenreiche

  • Spitzahorn

  • Feldahorn

  • Hagebuche

  • Winterlinde

  • Hängebirke

  • Kirschbaum

Gut geeignet sind

  • Lärche

  • Stiefeleiche

  • Bergahorn

  • Sommerlinde

  • Nussbaum

Quelle: Roloff, A.; Grundmann, in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift Zürcher Wald.

Von wo kommen die Bäume?

Vom Samen bis zum pflanzfertigen Baum aus der Schweiz.

www.emme-forstbaumschulen.ch

www.ingold-forstbaumschulen.ch

Wem gehören die Bäume?

Die einzelnen Gemeinden zeigen sich verantwortlich für die Pflanzung und Pflege der Bäume. Die Baumansammlungen werden jährlich begutachtet und bewertet. Die Auswertungen finden auf der Webseite sync-a-star.com

Wer pflegt die Bäume?

Die einzelnen Gemeinden zeigen sich verantwortlich für die Pflanzung und Pflege der Bäume. Die Bäume werden mittels Online Videokanälen jährlich begutachtet und bewertet.

Wo werden die Bäume gesetzt?

Bei jeder Quizshow stellen zwei Gemeinden oder Unternehmen ein Umweltprojekt vor, welches in der Umsetzungsphase oder bereits realisiert wurde. Ein teilnehmender Mitspieler, welche die Quizshow gewonnen hat, entscheidet sich für eines der Umweltprojekte. Das gewählte Umweltprojekt bekommt die Bäume und nennt den Pflanzungsort. Die Forstbaumschule wird instruiert und nimmt Kontakt mit den Verantwortlichen der Gemeinde oder des Unternehmens auf. Diese erarbeiten einen individuellen Plan der auch den Umgang und den Standort der Bäume regelt.